Die Instrumente

Der Flügel

Ein großer, schwarzer Flügel, der in der Musikschule Raum Eins genutzt wird vor weißem Hintergrund

Obwohl der Flügel zur Familie der Klaviere gehört, unterscheidet er sich davon in zahlreichen Aspekten. Im Gegensatz zum Klavier, das eher kompakt gebaut ist, sind Flügel zum einen größer und deutlich länger. Dies sorgt für einen größeren Resonanzkörper, der dem Flügel seinen besonderen Klang verleiht. Zusützlich zur Größe des Instruments wird der edle Klang auch durch das speziell verbaute Holz erzeugt. 

Damit jedes Detail und alle Komponenten perfekt aufeinander abgestimmt sind, werden Flügel unter größter Sorgfalt gefertigt. Dabei verwenden Flügelbauer ein seltenes und besonders hartes Holz, das aus Bäumen gewonnen wird, die genau für diesen Zweck viele Jahrzente lang wachsen.

Aufgrund des teuren Preises, der oft fünf bis zehn mal so hoch ist, wie der eines Standardklaviers, sind Flügel sehr selten anzutreffen. Aus diesem Grund werden Flügel oft nur in Opern, Orchestern und bei Konzerten von sehr erfahrenen Pianisten gespielt.

In der Musikschule Raum Eins haben wir zwei Flügel, die unsere Schüler zum Musizieren verwenden dürfen. Unser ganzer Stolz ist dabei unser 100-Jahre alter Bechstein Flügel, den wir dieses Jahr restauriert haben!

Eine Schülerin der Musikschule Raum Eins spielt am Flügel Klavier

Das Klavier

Vom lateinischen Wort „Clavis“ abgeleitet, was Schlüssel oder Taste bedeutet, galt „Klavier“ früher als Überbegriff für alle Tasteninstrumente. Auch heute zählt man ein Flügel oder Keyboard zur Familie der Klaviere. Ein Standard-Klavier jedoch hat ein paar wesentliche Merkmale. Im Gegensatz zum Flügel ist das Klavier zum Beispiel nicht länglich sondern aufrecht und ist dabei sehr kompakt gebaut.

Das Klavier ist wirklich ein mechanisches Meisterwerk: Im Inneren des Klaviers befinden sich nämlich 88 kleine Hämmerchen, die gleichzeitig auf 88 Klavierseiten schlagen können. Daher gilt das Klavier sowohl als Tasteninstrument, als auch gleichzeitig als Schlag- und Seiteninstrument. 

In der Musikschule Raum Eins haben wir neben den zwei Flügeln auch ein sehr schönes Klavier, das von unseren Schülern gerne zur Abwechslung gespielt oder auch beim Musizieren zu dritt eingesetzt wird.

Das schwarze Klavier in der Musikschule Raum Eins

Das Keyboard

Als elektrische Variante des Klaviers bietet dieses facettenreiche Instrument jederzeit neue Überraschungen. Ein großer Vorteil gegenüber des Klaviers ist, dass es kleiner, leichter und damit sehr handlich ist. So kann das Keyboard überall hin mitgenommen und gespielt werden.

Eine weitere Besonderheit am Keyboard ist die Vielzahl an Effekten und Möglichkeiten, den Klang zu verändern. So lässt sich unter anderem der Klang von Trompeten, Violine oder Orgel erzeugen.

Per Knopfdruck sind hunderte Instrumente digital abrufbar und genau das fasziniert unsere Schüler beim Keyboard Spielen besonders.

Ein junger Schüler der Musikschule Raum Eins sitzt am Keyboard und macht Musik

Percussion

Percussion ist der Überbegriff für eine ganze Reihe an Rhythmus-Instrumenten. Dazu gehören nicht nur Trommeln, Rasseln und Schellenkränze, sondern auch das Schlagzeug und sogar die kleine Triangel. 

Schon im 3. und 4. Jahrhundert gab es sogenannte „Tontrommeln“, was die Trommel damit wohl zum ältesten Instrument der Welt macht. Bereits damals benutzen die Menschen sie für Rituale, Signale und als Rhythmusgeber beim Tanz. Heutzutage ist die Percussion aus keinem Pop-Song mehr rauszudenken.

Unsere Musikpädagogin Christine Stunkat hat selbst bei dem Percussionisten John Santoz von „Santana“ gelernt und unterrichtet das Conga Spielen seit vielen Jahren. Weil Percussionübungen das Rhythmusgefühl enorm verbessern, wird das Trommeln ebenfalls in den regulären Keyboard- und Klavierunterricht integriert.

Zwei Congas, ein Schellenkranz und eine Djembe, die hier symbolisch für die Percussioninstrumente stehen

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